Heillieder für die Seele
Lieder von Berti · AuraSite © 2026

01  Das Erwachen der Quelle  (3:14)

Die Erde war trocken und leer
Ich glaubte fast an das Fließen des Lebens nicht mehr
Doch der Druck wurde größer, die Sehnsucht zu laut
Ich hab tief im Inneren dem Wunder vertraut
Ein kleiner Riss im Fels, ein leises Knacken in der Nacht
Und die uralte Kraft ist im Nu wieder aufgewacht
Und das Wasser bricht aus dem harten Stein hervor
Wir steigen gemeinsam zum Licht empor
Und aufs Neue ein reiner, lebendiger Strom
vorbei am alten, verstaubten Dom
Wir fließen ins Tal
Wir fluten das Land
befreit aus der engen,
blockierenden Hand
Lass die alten Blockaden jetzt hinter dir zurück
Wir folgen dem fließenden ewigen Glück
Jeder Stein im Weg wird vom Strom weichgespült
Weil das Herz wieder echt tiefe Lebendigkeit fühlt
Wir sind das Wasser, wir sind der ewige Fluss
Der die Wüsten der Welt sacht erwecken muss
Die Richtung ist klar, das Ziel ist das unendliche Meer
Und kein einziger Schritt fällt uns heute mehr schwer
Und das Wasser bricht aus dem harten Stein hervor
Wir steigen gemeinsam zum Licht empor
Und aufs Neue ein reiner, lebendiger Strom
Vorbei am alten, verstaubten, weiten Dom
Wir fließen ins Tal
Wir fluten das Land
Befreit aus der engen, blockierenden Hand
Die Quelle fließt, der Fels bricht auf
Im hellen Licht

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02  Das Tor aus Glas  (3:59)

Ich stand so oft vor einer unsichtbaren Wand
Hab mein eigenes Spiegelbild fast nicht mehr erkannt
Habe Masken getragen, um geschützt zu sein
Doch darunter war's oft so dunkel und klein
Ich dachte, die Welt schließt mich für immer aus
Und fand den Weg nicht mehr aus mir selbst heraus
Doch ein leiser Gedanke brach die Starre im Nu
Das Tor war nie verschlossen, ich hielt es nur zu
Und das Tor aus Glas zerbricht in tausend Teile
Es öffnet sich der Raum für eine neue Zeit
Ich trete durch den Vorhang, schaue nicht zurück
Und atme tief das ungesehne,
wahre Glück — kein Schutzschild mehr nötig
Ich zeige mein Gesicht
Ich bin ein freier Geist
Im hellen Morgenlicht
Jede Träne von gestern
War ein heiliger Fluss
Der mich reinigen und sanft erwecken muss
Manchmal braucht es den Schmerz, damit die Kruste reißt
Und man sich endlich wieder auf das Wesentliche besinnt
Und weiß, wir sind nicht hier, um nur im Schatten zu stehen
Wir sind hier, um aufrecht durch die Stürme zu gehen
Ich spüre die Kraft, die durch meine Wurzeln fließt
Während der Himmel mich mit goldenem Segen grüßt
Und das Tor aus Glas zerbricht in tausend Teile heut
Es öffnet sich der Raum für eine neue Zeit
Ich trete durch den Vorhang, schaue nicht zurück
und atme tief das ungesehne, wahre Glück, kein Schutzschild mehr nötig.
Ich zeige mein Gesicht, ich bin ein freier Geist im hellen Morgenlicht.
Der Zweifel verfliegt, die alte Schwere weicht Das Leben wird auf einmal unendlich leicht
Verwurzelt am Boden, den Kosmos im Blick
Es gibt ab heute nur noch den Weg nach vorn und nie zurück
Das Tor ist offen, der Blick ist frei, ich bin angekommen.

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03  Das ungeschriebene Buch  (3:29)

Ich blättere zurück durch die vergilbten Seiten
Durch all die alten, längst vergangenen Zeiten
Da stehen Worte, die mich schwer und eng banden
und Sätze, die im Kreis sich endlos wanden
Doch heute nehme ich den schweren Einband in die Hand
Und werfe ihn weit weg an den vergessenen Strand
Vor mir liegt ein Buch, so weiß und unberührt
Das mich mit jedem Atemzug zu meiner Freiheit führt
Ich schreibe heute das erste Wort auf ein ganz neues Blatt
Das keine alten Fehler und keine Schatten mehr hat
Die Tinte ist rein, der Geist ist vollkommen frei
Die alte Geschichte zieht sacht an uns vorbei
Schritt für Schritt den Blick nach ganz weit vorn
Auf diesen leeren Seiten bin ich neu geboren
Man hat uns viel zu oft diktiert, was wir zu denken haben
Wir sollten unsere eigenen wahren Schätze tief begraben
Sollten die Zeilen der anderen getreu von unten nach oben mitsingen
Und die eigene innere Stimme leise zum Verstummen bringen
Doch der Stift liegt ab heute nur noch in meiner Hand
Ich zeichne meine eigenen Linien durch das weite Land
Deine Gegenwart, dein stilles Begleiten auf dem Pfad
Ist das schönste Kapitel, das das Leben für mich vorgesehen hat
Ich schreibe heute das erste Wort auf ein ganz neues Blatt
Das keine alten Fehler und keine Schatten mehr hat
Die Tinte ist rein, der Geist ist vollkommen frei
Die alte Geschichte zieht sacht an uns vorbei
Schritt für Schritt den Blick nach ganz weit vorn
Auf diesen leeren Seiten bin ich neu geboren
Die Seite ist weiß
Der Stift schreibt los
Ein neuer Beginn

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04  Das zerrissene Netz  (2:44)

Ich habe lange Zeit versucht zu fangen, was mir im Inneren schon längst entglitt
Bin durch so manche dunkle Gasse gegangen und ging den schweren Weg der anderen mit
Mein eigenes Netz war voller Risse und Löcher
Ich hielt den Atem an, hielt mich versteckt
Doch in der tiefsten Stille wurde mir klar
Ich habe meine eigene Kraft geweckt
Und das Netz zerreißt, die Fesseln fallen ab
Ich gebe ab, was ich zu tragen nicht mehr vermag
Ein freier Fall direkt in Gottes Hand
Zurück in mein ureigenes Heimatland
Ich muss nicht kämpfen, ich muss gar nichts mehr
Mein Herz wird leicht, mein Blick wird weit und leer
Manchmal verliert man sich im Labyrinth der Welt
Vergisst den Stern, der einen sicher führt
Man glaubt, dass nur das laute Wort noch zählt
wo man die wahre stille Nähe spürt
Die Wunden brennen, doch sie heilen im Licht
das sanft durch meine alten Mauern bricht
Ich stehe auf, ich schaue nach ganz vorn
In diesem Schmerz bin ich neu geboren
Und das Netz zerreißt, die Fesseln fallen ab
Ich gebe ab, was ich zu tragen nicht mehr vermag
Ein freier Fall direkt in Gottes Hand
Zurück in mein ureigenes Heimatland
Ich muss nicht kämpfen, ich muss gar nichts mehr
Mein Herz wird leicht, mein Blick wird weit und leer
Der Vorhang fällt, der Nebel weicht im Nu
Ich finde endlich meine tiefe Ruhe
Zwei Schritte vor und keiner mehr zurück
Da vorne liegt das ungesehne Glück
Das Netz ist frei, die Fesseln fort an diesem Ort, an diesem Ort.

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05  Der Funke im Eis  (3:24)

Die Welt schien erfroren
Im Winter der Seele fast verirrt, doch tief unter dem Schnee im dunkelsten Schoß
wurde eine kleine, verborgene Flamme plötzlich groß.
Ein einziger Funke, der die Kälte durchbricht und den ganzen Raum flutet.
Mit wärmendem Licht
Und das Eis schmilzt weg
Der Frühling erwacht
Wir haben die dunkelste Nacht frei durchwacht
Aus der Asche der Kälte steigt die Glut nun empor
Wir treten gemeinsam durch das goldene Tor
Wir sind das Feuer
Das den Winter besiegt
Weil die Liebe am Ende über alles siegt
Lass die alten Geschichten jetzt ruhen im Grab
Ich streife die Last der vergangenen Jahre ab
Wir tragen das Licht alter Sterne im Blut
Und dieses Wissen gibt uns unendlichen Mut
Jeder Stolperstein, den man uns in den Weg gelegt
Hat uns nur noch tiefer zu uns selber bewegt
Wir stehen auf dem Gipfel im hellsten Licht
Und folgen der göttlichen ewigen Spur
Und das Eis schmilzt weg, der Frühling erwacht
Wir haben die dunkelste Nacht frei durchwacht
Aus der Asche der Kälte steigt die Glut nun empor
Wir treten gemeinsam durch das goldene Tor
Wir sind das Feuer, das den Winter besiegt
Weil die Liebe am Ende über alles siegt
Das Eis ist geschmolzen, die Wärme bleibt
Wir sind frei

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06  Der goldene Faden  (4:59)

Ein feiner Klang durchbricht die Nacht
hat schlafend tief in mir gewacht
Er zieht mich sacht zum Mittelpunkt
Wo jeder Funke Leben funkt
Ich halte dich, ich lass dich nie
In dieser stummen Melodie
O goldener Faden, fein und rein
Du webst uns in das Licht hinein
Vom tiefen Fels zum Himmelszelt
Bist du die Kraft, die uns hier hält
Zwei Seelen im unendlichen Fluss
Versiegelt durch den Segenskuss
Durch Raum und Zeit ein Band sich legt
Das jede Schwere leicht erhebt
Es ist ein Faden fein und rein, der uns bestimmt, ein Teil zu sein
Aus Sternenstaub und Erde lebt
Schreibt sich geschwind unser Gedicht
O goldener Faden, fein und rein
Du webst uns in das Licht hinein
Vom tiefen Fels zum Himmelszelt
Bist du die Kraft, die uns hier hält
Zwei Seelen im unendlichen Fluss
Versiegelt durch den Segenskuss
Kein Gestern zählt, kein Morgen braucht
Solang mein Herz nach deinem verlangt
Wir sind der Rhythmus stetig weich
An ewig stillen Wundern reich
Ein tiefer Strom, der uns bewegt
Und unsere Seelen sich erträgt, der Faden hält
durch alle Zeit in Ewigkeit.

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07  Der goldene Raum  (2:27)

Es gab Stunden, da war die Welt mir zu schwer
Ich fand die passenden, tröstenden Worte nicht mehr
Habe Mauern gebaut um das verletzte Herz
Und dachte, die Stille betäubt den alten Schmerz
Doch du hast nicht gerufen, du hast nicht gedrängt
Hast mir einfach nur deine stille Präsenz geschenkt
Du saßt einfach da, hast den Raum mit mir geteilt
Bis die tiefste Wunde im Inneren ist verheilt
Wir stehen mitten im goldenen Raum unseres Lichts
Hier drinnen trennt uns beide überhaupt nichts
Kein Lärm der Welt dringt durch diese Wand
Wir halten uns still an der inneren Hand
Ein heiliger Kreis, ein unendlich sanfter Schutz
weit über dem irdischen grauen Schmutz
Man vergisst so leicht, wer man im Ursprung mal war
Wenn der Alltag die Sicht macht so unendlich rar
Man rennt den Schatten hinterher im großen Kreis
Bis man den eigenen Namen fast nicht mehr weiß
Doch in diesem Raum wird alles wieder ganz klar
Das Licht bricht sich rein, so wunderbar
Wir sind die Schöpfer, wir sind der lebendige Quell
Mit jedem Gedanken wird das Universum hell
Wir stehen mitten im goldenen Raum unseres Lichtss
Hier drinnen trennt uns beide überhaupt nichts
Kein Lärm der Welt dringt durch diese Wand
Wir halten uns still an der inneren Hand
Ein heiliger Kreis, ein unendlich sanfter Schutz
Weit über dem irdischen grauen Schmutz
Im goldenen Raum, die Stille heilt
Wir sind eins
Wir sind eins

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08  Der Horizont brennt gold  (2:57)

Die Sonne küsst den kalten Stein, so soll es für uns immer sein.
Und der Horizont brennt wieder Gold für uns, ein Meisterwerk der Schöpfungskunst.
Wir haben den Weg durchs Tal geschafft, getragen von der innren Kraft Wir stehen auf dem höchsten Grat, wo uns die Freiheit gerufen hat
Die Zweifel fliegen mit dem Wind, dorthin wo keine Wege sind
Wir lassen los, was uns hielt fest, weil uns das Leben fliegen lässt
Die Füße fest auf Mutter Erde, damit aus Kampf nun Frieden werde
Wir stehen im Licht den Blick nach vorn, wir sind im Geiste neu geboren
Und der Horizont brennt wieder Gold für uns
Ein Meisterwerk der Schöpfungskunst
versiegelt durch den Segenskuss
Wir stehen auf dem höchsten Grat
wo uns die Freiheit gerufen hat
Der Horizont brennt frei und weit
In Ewigkeit

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09  Der Ruf des Phönix  (3:04)

Das Holz ist aufgeschichtet, die alte Zeit vorbei
Ich mache mich von jeder alten Last ab heute frei
Es knistert tief im Schoß der alten, müden Erdenzeit
Ein heiliger Funke macht sich im System unendlich breit
Lass alles brennen, was uns schwer und eng gefangen hielt
Weil dieses Feuer nur die reine, wahre Freiheit fühlt
Es ist kein Ende, es ist der ganz natürliche Beginn
Ich gebe mich dem großen Wandler im Inneren hin
Und der Ruf des Phönix schallt durch die unendliche Nacht
Die schlafende Flamme ist im Inneren mächtig erwacht
Aus der Asche der Vergangenheit steigen wir empor
Wir treten stolz gemeinsam durch das goldene Freiheitstor
Wir sind das Licht, das jede alte Kälte weich besiegt
Weil unsere Sehnsucht über alle Grenzen fliegt
Die Flügel breiten sich sacht aus dem reinsten Purpurlicht
Kein alter Vorhang hält ab heute diese weite Sicht
Wir tragen das unendliche Wissen der Sterne im Blut
Und dieses Erbe schenkt uns unzerstörbaren, tiefen Mut
Jeder Stolperstein von gestern wird zu reinem Gold geschmolzen
Wir gehen aufrecht, frei und unendlich stolz
Die Richtung steht fest, der Himmel öffnet sich weit
Wir sind bereit für die absolute Unendlichkeit
Und der Ruf des Phönix schallt durch die unendliche Nacht
Die schlafende Flamme ist im Inneren mächtig erwacht
Aus der Asche der Kälte steigen wir strahlend empor
Wir treten stolz gemeinsam durch das goldene Freiheitstor
Wir sind das Licht, das jede alte Kälte weich besiegt
Weil unsere Sehnsucht über alle Grenzen fliegt
Der Phönix fliegt, die Glut brennt rein
Wir sind frei

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10  Der stille Ozean  (3:38)

Hinter dem Lärm der Gedanken
Ganz tief im Kern
Leuchtet ein unzerstörbarer, ewiger Stern
Ich bin so lange an der Oberfläche geschwommen
Hab im wilden Wellengang den Halt fast verloren
Doch als ich aufhörte, gegen den Strom anzugehen
Konnte ich plötzlich die verborgene Tiefe sehen
Ich lasse mich sinken, ganz langsam und sacht
In die heilige Stille, die mich im Inneren bewacht
Ich bin ein stiller Ozean, so tief und so weit
Vollkommen unberührt von der Hektik der Zeit
Lass die Stürme da oben nur toben und schreien
Hier unten darf ich einfach nur Gegenwart sein
Ein tiefes Pulsieren, ein ewiges Geben
Das ist der wahre Rhythmus in meinem Leben
Man sucht das Glück so oft im äußeren Schein und vergisst dabei, einfach nur weise zu sein
Wir bauen uns Paläste aus flüchtigem Sand, während der wahre Schatz liegt in der eigenen Hand
Deine Nähe, dein Atem, das schweigende Verstehen lässt uns gemeinsam über alle Abgründe gehen
Zwei Tropfen im Meer, die zu einem verschmelzen
Während die Gezeiten die Welten umwälzen
Ich bin ein stiller Ozean, so tief und so weit
Vollkommen unberührt von der Hektik der Zeit
Lass die Stürme da oben nur toben und schreien
Hier unten darf ich einfach nur Gegenwart sein
Ein tiefes Pulsieren, ein ewiges Geben
Das ist der wahre Rhythmus in meinem Leben
Sinken lassen, die Ruhe spüren
Im tiefen Blau

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11  Der Sturm aus Freiheit  (3:28)

Im engen Tal der Vergangenheit, jeder Gedanke fühlte sich an wie eine Ewigkeit aus Blei
Ich habe zu lange gewartet auf das perfekte Signal, während die eigene Seele im Käfig leise weinte vor Qual
Doch heute spüre ich ein tiefes Rollen am Horizont erwachen
Eine Kraft, die bereit ist, mit all den alten Regeln Schluss zu machen
Es ist der Wind der Veränderung, der durch die Mauern bricht
Und mein ganzes System flutet mit dem reinsten Morgenlicht
Und der Sturm aus Freiheit reißt alle alten Zäune ein
Wir werden nie mehr gefangen im grauen Alltag sein
Wir breiten unsere unsichtbaren Flügel unendlich weit aus
Und fliegen über die Grenzen der alten Welt weit hinaus
Kein Halten mehr möglich, der Aufwind ist viel zu stark
Die Kraft fließt unaufhaltsam, bis tief in unseren Arm
Lass sie nur rufen und warnen, da unten im sicheren Kreis
Wir zahlen für das Erwachen gerne jeden geforderten Preis
Wir tragen das Erbe der Adler in unserem Blut
Und dieses heilige Wissen gibt uns unzerstörbaren Mut
Jeder Abgrund unter uns verliert heute seinen tiefen Schrecken
Weil wir im Flug die unendlichen Räume der Schöpfung entdecken
Die Richtung steht fest, der Blick ist absolut klar
Wir werden das, was im Ursprung schon immer für uns war
Und der Sturm aus Freiheit reißt all die alten Zäune ein
Wir werden nie mehr gefangen im grauen Alltag sein
Wir breiten unsere unsichtbaren Flügel unendlich weit aus
Und fliegen über die Grenzen der alten Welt weit hinaus
Kein Halten mehr möglich, der Aufwind ist viel zu stark
Die Kraft fließt unaufhaltsam, bis tief in unseren Arm
Der Sturm trägt uns weit über das Land
Wir sind frei

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12  Der Tanz der Elemente  (3:24)

Ich spüre die Erde unter meinen nackten Füßen stehen
Während die Winde des Kosmos sanft durch meine Krone wehen
Das Wasser der Quelle fließt rein durch mein System Und im Herzen brennt das Feuer, um jeden alten Schmerz zu nehmen
Ich muss nicht mehr suchen, muss nirgendwo mehr hin
Weil ich im Einklang mit der Schöpfung längst angekommen bin
Ein tiefer Atemzug, der den Kreis in mir schließt
Während der Himmel mich mit goldenem Segen grüßt
Wir tanzen mitten im Kreis der großen Elemente heut
Vollkommen unberührt von der Hektik und der Zeit
Erde und Kosmos verschmelzen zu einem ewigen Ton
Das Universum schwingt in jeder einzelnen Zelle schon
Wir sind das Wasser, wir sind das heilige Licht
Das sanft durch alle alten Mauern bricht
Es gab Sekunden, da dachte ich, ich wär völlig allein
Abgetrennt vom großen, unendlichen Quellen-Sein
Man verliert sich so leicht im dichten Nebel der Stadt
Der so viele Herzen starr und orientierungslos gemacht hat
Doch deine Hand in meiner Hand hat den Zauber neu entfacht
Hat die uralte Verbundenheit tief in uns beiden aufgewacht
Wir breiten unsere unsichtbaren Flügel unendlich weit aus
Und fliegen über die Grenzen der alten Welt weit hinaus
Wir tanzen mitten im Kreis der großen Elemente heut
Vollkommen unberührt von der Hektik und der Zeit
Erde und Kosmos verschmelzen zu einem ewigen Ton
Das Universum schwingt in jeder einzelnen Zelle schon
Wir sind das Wasser, wir sind das heilige Licht
Das sanft durch alle alten Mauern bricht
Erde und Wind, Wasser und Glut
Wir sind im Fluss

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13  Der Tanz der Schatten  (3:28)

Wenn die Nacht die Farben aus dem lauten Alltag nimmt
Und nur noch diese leise innere Gewissheit glimmt
Dann kommen sie hervor aus jedem ungeliebten Raum
Die alten Geister und die Schatten aus dem Schmerzentraum
Früher bin ich vor ihnen geflohen, weit weg im Kreis
Zahlte für die falsche Ruhe einen viel zu hohen Preis
Doch heute bleibe ich ganz ruhig im Zentrum stehen
Und kann die Dunkelheit im Raum mit anderen Augen sehen
Wir bitten alle Schatten sacht zum großen Tanz
Und hüllen sie in unseren eigenen hellen Glanz
Sie verlieren ihre Macht, wenn man sie nicht mehr flieht
Sie werden sanfte Töne in dem großen Lebenslied
Aus der Nacht erwacht das allerschönste Morgenrot
Es gibt kein Dunkel mehr, das uns im Kern bedroht
Man hat uns oft erzählt, wir müssten makellos und fehlerfrei
Durch diese engen Gassen gehen, damit die Welt zufrieden sei
Doch erst die Risse lassen das wahre Licht herein
Erst durch die Brüche lernen wir, vollkommen heil zu sein
Deine Hand in meiner Hand, mitten in dieser Nacht
Hat das unzerstörbare Vertrauen tief in mir erwacht
Wir drehen uns im Kreis, der Boden hält uns fest
Während der Kosmos uns den wahren Frieden spüren lässt
Wir bitten alle Schatten sacht zum großen Tanz
Und hüllen sie in unseren eigenen hellen Glanz
Sie verlieren ihre Macht, wenn man sie nicht mehr flieht
Sie werden sanfte Töne in dem großen Lebenslied
Aus der Nacht erwacht das allerschönste Morgenrot
Es gibt kein Dunkel mehr, das uns im Kern bedroht
Wir tanzen durch
Das Licht bricht ein
Schatten verfliegen

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14  Der Tanz im Moos  (3:38)

Wo die alten Bäume stehen
Kreise weit
Ein sanfter Schritt, ein feiner Ton
Das Abenteuer wartet schon
Wir tanzen barfuß durch die Nacht
Bis der hellste Stern erwacht
Auf weichem Moos im grünen Kleid
Vergessen wir die Erdenzeit
Ein Elfenflug, ein sanfter Traum im unendlich freien Raum
Wir tanzen barfuß auf dem Moos, lassen die schwere Erde los
Du drehst dich sacht in meinem Arm
Die Nacht ist weich, der Wind ist warm
Die Blumen blühen im Mondenschein
Wir wollen ewig Tänzer sein
Wir tanzen barfuß durch die Nacht
Bis der hellste Stern erwacht
Auf weichem Moos im grünen Kleid
Vergessen wir die Erdenzeit
Ein Elfenflug, ein sanfter Traum im unendlich freien Raum
Kein Uhrentakt hält uns jetzt auf
Das Schicksal nimmt nun seinen Lauf
Ein Kuss so leicht wie Schmetterlinge
Während die Nachtigall uns singt
Verwoben in dem Zauberwald
wo Liebe durch die Stille hallt
Der Reigen schließt
Die Nacht vergeht, der Zauber steht.

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15  Der unendliche Raum  (3:00)

Wir haben die alten Uhren angehalten, weil Zeit im Grunde keine Rolle spielt
Wenn sich die wahren Welten sacht entfalten, wird alles weich, was vorher war, unterkühlt
Ich sitze hier mit dir und schaue nur zu, wie das Universum durch uns beide atmet
In dieser heiligen, unberührten Ruhe ist jede Sehnsucht der Vergangenheit gelandet
Wir fliegen durch den unendlichen Raum unseres Seins
Aus zwei unruhigen Seelen wird ein ewiges Eins
Kein Lärm der Welt ddringt durch diesen dichten Schutz
Weit über dem irdischen, grauen Alltagsschmutz
Wir sind die Weite, wir sind der helle Quell
Mit jedem Atemzug wird unsere Zukunft hell
Manchmal vergisst man im Getriebe der Stadt, wer man im tiefsten Ursprung wirklich ist
Man rennt sich müde, man läuft sich wund, bis man die eigene innere Quelle vergisst
Doch in diesem Raum wird alles wieder ganz klar
Das Licht bricht sich rein, so wunderbar
Wir breiten unsere unsichtbaren Flügel weit aus
Und fliegen über alle alten Grenzen hinaus
Wir fliegen durch den unendlichen Raum unseres Seins
Aus zwei unruhigen Seelen wird ein ewiges Eins
Kein Lärm der Welt dringt durch diesen dichten Schutz
Weit über dem irdischen, grauen Alltagsschmutz
Wir sind die Weite, wir sind der helle Quell
Mit jedem Atemzug wird unsere Zukunft hell
Im unendlichen Raum
Die Stille heilt
Wir sind angekommen

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16  Der Wind am Hang  (4:29)

Wir stehen oben auf dem Grat, wo uns das Licht gerufen hat
Der Wind weht frei durch unser Haar, macht jeden weiten Ausblick wahr
Ich halte dich, du hältst mich fest, während die Welt uns fliegen lässt
Hier oben auf dem höchsten Dach hält uns die große Freiheit wach
Wir rufen in den weiten Raum, wir leben den erwachten Traum
Kein Tal zu tief, kein Weg zu weit, wir fliegen durch die Ewigkeit
Die Täler tief, die Gipfel weit
Wir teilen diese Herrlichkeit
Ein Ruf erhallt im weiten Raum
Wir leben den erwachten Traum
Was unten schwer und dunkel schien, sehen wir im Winde sacht verfliegen
Hier oben auf dem höchsten Dach hält uns die große Freiheit wach
Wir rufen in den weiten Raum, wir leben den erwachten Traum
Kein Tal zu tief, kein Weg zu weit
Wir fliegen durch die Ewigkeit
Deine Augen strahlen wie das All
Wir hören den unendlichen Schall
Zwei Seelen auf dem höchsten Dach
Die Liebe hält uns beide wach
Ein Schritt nach vorn, im Herzen frei
Das Leben zieht im Flug vorbei
Frei im Wind
Über dem Land
Hand in Hand
Frei im Wind
Über dem Land
Hand in Hand

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17  Die Brücke aus Gold  (3:39)

Ich stand am Abgrund, sah die tiefe Glut
Und spürte in mir diese wilde Flut
Die alten Wege führten mich ins Nichts
Weit weg vom wahren Zentrum des Lichts
Doch als ich dachte, es geht nicht mehr weiter
Wurde der Himmel über mir ganz heiter
Ein Strahl aus Gold brach durch die dunkle Nacht
Und hat die Zuversicht in mir erwacht
Ich gehe über die Brücke aus Gold
Weil das Schicksal es genauso gewollt
Vom dunklen Tal hinauf zum hellen Grat
Wo mich die Freiheit sanft gerufen hat
Schritt für Schritt, ich schau nicht zurück
Ich folge meinem eigenen wahren Glück
Lass sie nur reden, lass die Welt sich drehen
Wir bleiben auf dem festen Grunde stehen
Die Wurzeln tief in Mutter Erde drin
Gibt jeder Stolperstein dem Wege Sinn
Wir tragen Sternenstaub in unserem Blut
Und dieses Wissen gibt uns neuen Mut
Die Brücke steht, sie trägt uns sicher fort
An einen unberührten heiligen Ort
Ich gehe über die Brücke aus Gold
Weil das Schicksal es genauso gewollt
Vom dunklen Tal hinauf zum hellen Grat
Wo mich die Freiheit sanft gerufen hat
Schritt für Schritt, ich schau nicht zurück
Ich folge meinem eigenen wahren Glück
Oh, die Brücke trägt
das Gold erhellt
Die neue Welt

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18  Die Spur aus Licht  (2:52)

Der Morgentau liegt auf dem Pfad, den uns der erste Sonnenstrahl jetzt zeigt.
Was gestern noch wie Nebel war, hat sich vor dieser neuen Kraft gebeugt Ich sehe jeden Schritt vor mir, die Richtung ist so unendlich klar
Die alte Angst verliert die Macht, weil ich erkenne, was im Ursprung war
Ich folge der Spur aus Licht durch die Zeit
Mein Herz ist offen, meine Seele ist weit
Kein Umweg war umsonst auf diesem Erdenrund
Jeder stolze Schritt macht mich im Kern gesund
Ich geh voran, die Hand in deiner Hand
Zurück in das versprochene Heilige Land
Lass sie nur zweifeln da draußen im Kreis
Die Welt sucht nach dem Sinn am falschen Ort
Wir kennen das Feuer unter dem Eis
Wir tragen das lebendige schöpferische Wort
Aus jedem Schatten, der uns einst bedroht
Weben wir heut das reinste Morgenrot
Die Füße am Boden, den Kosmos im Blick
Es gibt ab heute nur das Vorwärts und nie mehr zurück
Ich folge der Spur
Aus Licht durch die Zeit
Mein Herz ist offen, meine Seele ist weit
Kein Umweg war umsonst
Auf diesem Erdenrund
Jeder stolze Schritt macht mich im Kern gesund
Ich geh voran, die Hand in deiner Hand
Zurück in das versprochene Heilige Land
Der Spur nach
Im hellen Schein, ich bin frei

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19  Die Spur im Sand  (3:24)

Das Meer holt sich die Linien, die ich gestern zog
Und manche Täuschung, die sich sanft um mein System gelegt
Ich stehe barfuß an der Kante, wo das Wasser bricht
Und schaue mitten in das ungeschminkte Morgenlicht
Die Wellen spülen alle alten Lasten, sacht von mir
Ich brauche keine alten Karten auf dem Weg zu dir
Der Boden unter meinen Füßen gibt mir neue Kraft
Weil er aus jedem schweren Schritt die reine Freiheit schafft
Ich hinterlasse eine neue Spur im tiefen Sand
Und wandle aufrecht durch das ungeschriebene Land
Lass den Wind, die alten Pfade ruhig wehen
Ich werde heute unaufhaltsam weitergehen
Schritt für Schritt, den Blick nach ganz weit vorn
An diesem weiten Ufer bin ich neu geboren
Wir haben viel zu oft versucht, die Wellen anzuhalten
Anstatt das eigene Segel im Orkan sacht zu entfalten
Wir wollten Sicherheit, wo nur das reine Fließen zählt
Und haben uns mit engen Grenzen im Verstand gequält
Doch heute spür ich dieses tiefe Echo auf dem Grund
Der Atem der Gezeiten macht mein ganzes Herz gesund
Zwei Schritte vor und keinen einzigen mehr zurück
Da vorne am Horizont wartet das erwachte Glück
Ich hinterlasse eine neue Spur im tiefen Sand
Und wandle aufrecht durch das ungeschriebene Land
Lass den Wind, die alten Pfade ruhig wehen
Ich werde heute unaufhaltsam weitergehen
Schritt für Schritt den Blick nach ganz weit vorn
An diesem weiten Ufer bin ich neu geboren
Spur für Spur, das Wasser fließt, ich gehe voran.

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20  Die Wellen des Windes  (2:56)

Ich habe aufgehört, die Tage zu zählen
An denen ich versuchte, den perfekten Pfad zu wählen
Manchmal verliert man sich im dichten grauen Rauch
Und vergisst dabei den eigenen tiefen Atemhauch
Doch heute ziehe ich die alten Schuhe aus
Und trete barfuß aus dem engen Kreis heraus
Ich spüre das Gras, ich fühle die weite Welt
Während der Abendsturm mein ganzes System erhält
Und ich reite auf den Wellen des Windes nach Haus
Breite meine unsichtbaren Schwingen weit aus
Kein Müssen mehr, kein Suchen im Außen noch Sinn
Weil ich im Inneren längst angekommen bin
Ein freier Flug über Täler und Zeit
Getragen von der unendlichen Leichtigkeit
Lass die Stimme da draußen ruhig lauter schreien
Sie können den Kern in mir nicht mehr entzweien
Jeder tiefe Graben wird das Leben mir groß
oder am Ende zum heilsamen Aufwindflug
Wir tragen das Wissen von Generationen im Blut
Und dieses Erbe gibt uns unzerstörbaren Mut
Die Flügel sind stark, der Horizont ist klar
So wie er im Grunde schon immer war
Und ich reite auf den Wellen des Windes nach Haus
Breite meine unsichtbaren Schwingen weit aus
Kein Müssen mehr, kein Suchen im Außen nach Sinn
Weil ich im Inneren längst angekommen bin
Ein freier Flug über Täler und Zeit
Getragen von der unendlichen Leichtigkeit
Der Vorhang hebt sich, der Blick wird unendlich weit
Ich bin bereit für das Wunder der Gegenwärtigkeit
Kein Schritt mehr zurück, die Richtung steht fest
Während der Himmel uns atmen und fliegen lässt
Auf den Wellen des Windes
Weit über dem Land
Weit über dem Land

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21  Spiegelbild des Himmels  (3:29)

Schau' in den Fluss, der leise vor uns fließt
Und wie das Wasser sanft die Erde grüßt
Er trägt die Last von tausend schweren Meilen und will doch nur an deinem Ufer weilen
So wie der Fluss die alten Steine schleift, hat mich der Sinn des Lebens tief geheilt
Ich sehe dich und sehe mich im Licht, das unsere eigene stille Sprache spricht
Wir sind das Spiegelbild des Himmels auf der Erde
Damit aus jedem alten Zweifel Frieden werde
Ein großer Kreis, ein unendlich sanfter Ton
Das Universum schwingt im Herzen
Schon hörst du das Echo, das durch uns beide zieht
Wir sind die Töne in demselben Lied
Es gab Sekunden, da stand alles still
Weil der Verstand die Wahrheit nicht mehr will
Man baut sich Zäune mitten in den Raum
Und schläft sich durch den eigenen großen Traum
Doch deine Hand hat mich sacht aufgeweckt
Hat meine wahren Farben neu entdeckt
Wir breiten unsere unsichtbaren Flügel aus
Und fliegen weit über die Welt hinauf
Wir sind das Spiegelbild des Himmels auf der Erde
Damit aus jedem alten Zweifel Frieden werde
Ein großer Kreis, ein unendlich sanfter Ton
Das Universum schwingt im Herzen, schon hörst du das Echo, das durch uns beide zieht
Wir sind die Töne in demselben Lied
Kein Sturm der Welt löscht dieses Leuchten aus
Bei dir bin ich für alle Zeit zu Haus
Verwoben fest, im Geiste völlig frei
Die Dunkelheit zieht sacht an uns vorbei
Das Spiegelbild
So rein und klar
Es wurde wahr
Es wurde wahr

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Die Texte sind nach Gehör aufgeschrieben — kleine Abweichungen vom Original sind möglich.
Frei zum Hören und für nichtkommerzielle Nutzung. Musik & Texte: Berti. AuraSite © 2026.
Klangkunst zum Entspannen und Nachspüren – kein Heilversprechen und kein Ersatz für Ärztin oder Arzt.
Mit Gold in den Rissen online: https://aurasite.de/heillieder.php
